kuenstlermitherz.de
Künstler mit Herz
Diese bayerische Künstler-Initiative erhebt ihre Stimme gegen den aktuellen Rechtsruck.
"Künstler mit Herz" ist eine Initiative von Kunst-, Kultur- und Medien schaffenden Menschen, die sich für ein buntes, tolerantes, weltoffenes Bayern einsetzen und gemeinsam ihre Stimme gegen den Rechtsruck in Bayern, Deutschland und Europa erheben.
Das Ziel ist, die Menschen zu ermutigen, am 14. Oktober zur Landtagswahl zu gehen und ihre Stimme denjenigen Parteien zu geben, die mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes stehen - und das kann und darf keinesfalls die AfD sein.
"Künstler mit Herz" wünschen sich, dass jeder, der hier lebt, egal ob hier geboren oder zugezogen, aus vollster Überzeugung sagen kann:
"Des is mei Bayern und do bin i dahoam!"
Leben und leben lassen - das ist schon von jeher die Devise und gerade das macht Bayern auch so liebens- und lebenswert.
Beim Einsatz für ein soziales Miteinander geht es auch um Altersarmut, bezahlbares Wohnen, Bildung für alle oder den Pflegenotstand.
Menschen, die ihr Zuhause durch Krieg oder Umwelteinflüsse verlieren und in fremde Kulturen flüchten müssen, brauchen unser aller Unterstützung. Die Fluchtursachen müssen bekämpft werden, nicht die Flüchtlinge.
"Künstler mit Herz" besteht momentan aus über 100 kunst- kultur- und medienschaffenden Menschen, von Johanna Bittenbinder über Jürgen Kirner bis Hannes Jaennicke.
Die Botschaft wird mittels Liedern, Clips, Kinotrailern, Posts und Tweets ab 26.09.2018 bis zur Landtagswahl in die Welt gebracht.
Jeder der sich anschließen möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter kmh(at)künstlermitherz.de zu melden.
kuenstlermitherz.de
Wo samma ...
Da samma, ...
mitten drin :-)
83043 Bad Aibling
LKr. Rosenheim (OB)
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(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
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Hast du g’wusst, ...
was passiert, wenn einer Realität und Wirklichkeit verwechselt?
"Wart’sAb, i hoi mei Schlauschachterl ausser und schick da mein nauf gstreckten Dammerl umme!"
oder ...
"Man steht auf einmal viel weiter vorne wenn man sich das von ganz hinten anschaut, wirklich!"
und das ist real:
Wusten Sie, dass Sie bei uns ganz nach vorne kommen?
Geht aber nur, wenn Sie bei uns dabei sind!
hier geht’s lang ...
Was moanst du?
KI - Fluch oder Segen?
Mit reichlich grauen Zellen ausgestattet und dem digitalem Thema über das ansonsten übliche Alltagsgeschäft hinaus eng verbunden, ernsthaft und ehrlich stets redlich bemüht, die großartigen Errungenschaften des menschlichen Geistes wertzuschätzen, darüber hinaus dem ultra-hoch-vernetztem bit-Strudel noch etliche Nullen und Einsen mit auf den Glasfaser-Weg zu geben ...
... da stellen sich doch immer wieder ein paar Fragen:
Sind’s nur neuronale Denkfehler der künstlichen Intelligenz?
Gibt’s zwangsweise Kurzschlüsse in der Kommunikation von Synapsen?
Berauben Algorithmen die Menschen zwangsweise der Fähigkeit, eigene Erfahrungen zu machen?
Kann es sein, dass autonome KI-Systeme nach erfolgreich durchlaufenen Lernkurven sogar suizidgefährdet sind?
(... natürlich zum Wohle der Menschen :-)
Manchmal scheint es - oder ist es längst Realität? - als habe sich die Menschheit (in Anlehnung an den jungen Werther) ein neues Leiden eingefangen:
Der digitale Wahnsinn greift um sich.
Warum das hier steht?
Naja, in der Überschrift steht’s ja auch schon:
Was moanst jetzt da du?
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































